Schule der Kampfkünste | Kampfkunst | Wing Tai - Waffen
Die Kunst des bewaffneten Kampfes.
Der Begriff leitet sich aus dem Altdeutschen ab und bedeutet soviel wie „abschirmen“.
Wing Tai versteht sich als ein System, welches mit den unterschiedlichsten Waffen umgesetzt werden kann. Ob mit dem Stock oder Doppelstock, mit dem Stab, Schwert und Schild, dem Degen, dem Tonfa oder der Machete, wird es dennoch von einem zusammenhängenden Konzept getragen, welches eine in sich geschlossene Bewegungsidee vermittelt.
Anfangs trainieren die Schüler mit einem Stock und erweitern dann im Laufe der Zeit ihr Repertoire, bis hin zu exotischeren Waffen wie der Kama, dem Sai oder dem Nunchuk.
Neben Reaktions- und Distanztraining werden Koordinations-Drills mit und ohne Partner, sowie alle Aspekte des Waffenkampfes behandelt. Hierbei üben die Schüler unter anderem auch, sich waffenlos gegen Waffen zu verteidigen, den anderen zu entwaffnen, sowie die unterschiedlichsten Techniken der philippinischen, italienischen und altdeutschen Waffenschule.
Der Waffenkampf dient hierbei als eine Art Trägermedium um dem Schüler auf diesem Wege bestimmte Handhabungen und Körpermotoriken zu vermitteln, die dieser für den waffenlosen Kampf benötigt.
Somit ergänzen und unterstützen sich Yong Tjun und Skirmen auf vielschichtige Art und Weise.
Der Begriff leitet sich aus dem Altdeutschen ab und bedeutet soviel wie „abschirmen“.
Wing Tai versteht sich als ein System, welches mit den unterschiedlichsten Waffen umgesetzt werden kann. Ob mit dem Stock oder Doppelstock, mit dem Stab, Schwert und Schild, dem Degen, dem Tonfa oder der Machete, wird es dennoch von einem zusammenhängenden Konzept getragen, welches eine in sich geschlossene Bewegungsidee vermittelt.
Anfangs trainieren die Schüler mit einem Stock und erweitern dann im Laufe der Zeit ihr Repertoire, bis hin zu exotischeren Waffen wie der Kama, dem Sai oder dem Nunchuk.
Neben Reaktions- und Distanztraining werden Koordinations-Drills mit und ohne Partner, sowie alle Aspekte des Waffenkampfes behandelt. Hierbei üben die Schüler unter anderem auch, sich waffenlos gegen Waffen zu verteidigen, den anderen zu entwaffnen, sowie die unterschiedlichsten Techniken der philippinischen, italienischen und altdeutschen Waffenschule.
Der Waffenkampf dient hierbei als eine Art Trägermedium um dem Schüler auf diesem Wege bestimmte Handhabungen und Körpermotoriken zu vermitteln, die dieser für den waffenlosen Kampf benötigt.
Somit ergänzen und unterstützen sich Yong Tjun und Skirmen auf vielschichtige Art und Weise.

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